Jonas Akademie
Fortbildungen aus den Bereichen
Betreuung und Sicherheit
Die Angebote der Jonas Akademie sind perfekt zugeschnitten auf unsere Zielgruppe: Mitarbeiter:innen aus den Bereichen Betreuung und Sicherheit wird hier relevantes, praxisbezogenes Fachwissen vermittelt. In anschaulichen Übungen werden die Inhalte vertieft – die Voraussetzung für ein effektives Arbeiten nah an den uns anvertrauten Menschen.
Fortbildungstitel
Referent:in
Datum & Ort
Inhalte & Ziele
P2 Traumatisierung: Aufgaben und Befugnisse sowie Phänomen sekundäre Traumatisierung
Melisa Budimlic,
Anti-Diskrimi-nierungstrainerin, Anti-Rassismus-Beauftragte
17.12.2025, München
29.01.2026, München
12.03.2026, München
16.04.2026, München
11.06.2026, München
09.07.2026, München
16.09.2026, München
In dieser Fortbildung erfahren die Teilnehmer:innen theoretische Hintergründe zum Thema Traumatisierung sowie sekundäre Traumatisierung und den Umgang von betroffenen Bewohnern (Aufgaben und Befugnisse). Inhaltlich werden folgende Themen vermittelt: Umgang mit Berichten über massive körperliche und sexuelle Gewalt, Gefühle von Trauer, Wut und Hilflosigkeit.
Schwerpunkt ist zum einen die Sensibilisierung für Anzeichen sekundärer Traumatisierung beim Einzelnen und im Team. Zum anderen werden hilfreiche Maßnahmen zur Selbstfürsorge vorgestellt, wenn der Selbstschutz nicht mehr funktioniert.
I2 Diversity Management: Interkulturelle Kompetenz I
Julia Cholewa, Sozialpädagogin und Soziologin mit Zusatzausbildungen in
Sozialmanagement, Trainerin für Social Justice & Diversity
15.01.2026, München
23.04.2026, München
11.05.2026, München
21.09.2026, München
23.11.2026, München
14.12.2026, München
In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit den Grundlagen von Diversität und der Frage, wie Gleichberechtigung im Alltag gelebt werden kann. Wir erarbeiten, wie jede:r Einzelne dazu beitragen kann, ein sicheres Umfeld zu gestalten, in dem alle Menschen ihre Potenziale entfalten und gleichberechtigt teilhaben können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schutz vor Diskriminierung: Welche gesetzlichen Grundlagen bestehen und wie können wir im Alltag ein respektvolles und inklusives Miteinander fördern? Durch Impulse, Diskussionen und praxisnahe Übungen erhalten die Teilnehmenden konkrete Anregungen, wie sie Gleichstellung aktiv unterstützen können.
I3 Diversity Management: Interkulturelle Kompetenz II – Diversitätssensibilität
Melisa Budimlic,
Anti-Diskrimi-nierungstrainerin, Anti-Rassismus-Beauftragte
04.02.2026, Tübingen
26.03.2026, München
07.05.2026, München
23.07.2026, München
01.10.2026, München
12.11.2026, Kornwestheim
In dieser praxisnahen und interaktiven Fortbildung lernen Sie, wie Sie sowohl kulturelle Vielfalt als auch weitere Dimensionen der Diversität – wie Geschlecht, Alter, Religion, körperliche und geistige Fähigkeiten oder sexuelle Orientierung – wertschätzend in Ihre Kommunikation und Ihr Handeln integrieren können.
Das Ziel ist es, Diskriminierung in jeglicher Form konsequent abzubauen, Inklusion aktiv zu fördern und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen zu ermöglichen.
F2 Führung: Qualitätsmanagement
Thomas Auer,
Experte für Qualitätsmanagement & Controlling
09.02.2026, Digital
• Handlungssicherheit zur Durchführung des Eigenaudits
• Fachwissen zum Qualitätsmanagement
• Erweiterung der eigenen Führungsqualitäten
F2.1 Führung: Management – Personaleinsatzliste
Keisha Gomis,
Personalunterstützung
25.03.2026, Digital
15.04.2026, Digital
22.04.2026, Digital
• Handlungssicherheit zur Führung der Personaleinsatzliste
• Fachwissen zum Unterlagencontrolling
• Erweiterung der eigenen Führungsqualitäten
F5.2 Führung: Workshopreihe Kontinuierliche Verbesserung für Bereichsleitungen
Stefan Näther, CEO
René Gomis, COO
Sabine Faber, Personalleitung
Maike Steen, Leitung Entwicklung
Lisa Nähter, Recruiting
Thomas Auer, Qualitätsmanagement
tba
Teil 1: Organigramm, Aufgaben und Zuständigkeiten
Teil 2: Personalführung, Recruiting, Fortbildungen und Personaleinsatzlisten
Teil 3: Projektenwicklung und Aufgabenkalender
• Kontinuierl. Weiterentwicklung Gesamtorganisation & Prozesse
• Führungsqualität verbessern
• Managementsystem verstehen und optimieren
• Aufgabencontrolling planvoll umsetzen
D2 Sekundäre Prävention: Deeskalation und Konfliktlösung 1
Peter Datz, Trainer Gewaltprävention (Kornwestheim)
Andreas Schmiedel, Fortbilder und Trainer für Jungen- & Männerarbeit (München)
22.01.2026, München
22.05.2026, München
16.10.2026, München
In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer:innen theoretische Hintergründe über die Entstehung von Gewalt und Aggression und üben parallel praktische Handlungsoptionen zur Deeskalation und Eigensicherung.
Inhaltlich werden folgende Themen vermittelt: Aggressionstheorien, Deeskalationstechniken, Formen von Gewalt, Sexismus, Rassismus und geschlechtsspezifische Gewalt. Das Ziel ist, Handlungssicherheit in kritischen Situationen zu erhalten und Eskalationsspiralen unterbrechen zu können.
D3 Sekundäre Prävention: Deeskalation und Konfliktlösung 2
Andreas Schmiedel, Fortbilder und Trainer für Jungen- & Männerarbeit
06.03.2026, München
16.07.2026, München
11.12.2026, München
In diesem Seminar werden die theoretischen Hintergründe über die Entstehung von Gewalt und Aggression (D 2 Sekundäre Prävention: Deeskalation und Konfliktlösung 1) vertieft. Darauf aufbauend werden anhand von exemplarischen Beispielen der Teilnehmer:innen praktische Situationen analysiert, um die Theorie und praktische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Ziele sind Deeskalation und Eigensicherung mit Praxisbezug. Persönliche und einsatzortbedingte Vorgaben werden beachtet. Hintergründe: Aggressionstheorien, Deeskalationstechniken, Formen von Gewalt, Sexismus, Rassismus und Geschlechtsspezifische Gewalt.
O1 Grundlagen Office Anwendungen
Lars v. Aichelburg, IT-Experte
10.02.2026, Digital
07.10.2026, Digital
• Vermittlung von Computer-Grundlagen (Windows, Sharepoint, Word, Excel)
• Professionalisierung
• Auseinandersetzung mit Microsoft 365
O2 INUV Dienstplanung (Jonas Better Place GmbH)
Lars v. Aichelburg, IT-Experte
Abbas Ahmadi, Personalreferent
09.01.2026, München
24.02.2026, München
28.04.2026, Digital
29.09.2026, Digital
• Handlungssicherheit mit der INUV Dienstplanung erlangen
• Professionalisierung
• Auseinandersetzung mit dem Arbeitsrecht
O2 INUV Dienstplanung (Jonas Better Place Stiftung gGmbH)
Sandra Ridder-Orr, übergeordnete Leitung der Jonas Better Place Stifung gGmbH
09.01.2026, München
24.02.2026, München
• Handlungssicherheit mit der INUV Dienstplanung erlangen
• Professionalisierung
• Auseinandersetzung mit dem Arbeitsrecht
O3 INUV Bewohnerverwaltung
Lars v. Aichelburg, IT-Experte
17.03.2026, Digital
27.10.2026, Digital
• Handlungssicherheit mit der INUV Bewohnerverwaltung erlangen
• Professionalisierung
E 3-3 Unterweisung Arbeitsschutz (Modul 3) – Schwerpunkt
Gefährdungsbeurteilung
Lars v. Aichelburg, IT-Experte & Sicherheitsbeauftragter
13.01.2025, Digital
• Handlungssicherheit zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung
• Fachwissen zum Thema Gefährdungsbeurteilung
E 3-4 Unterweisung Datenschutz (Modul 4)
Nina Rümmele, TÜV-zertifizierte Datenschutzbeauftragte
E-Learning mit anschließender Wissenskontrolle (jährlich verpflichtend)
• Sensibilisierung für den richtigen Umgang mit Daten in allen Unternehmensbereichen
• Fachwissen zum Thema Datenschutz
• Kenntnis gesetzlicher Anforderungen
• Minimierung des Risikos von Datenschutzverletzungen
E 2.1 Brandschutzhelfer Ausbildung
Brandschutz Akademie NRW
E-Learning (alle 1 – 3 Jahre verpflichtend)
- Rechtsgrundlagen
- Verbrennungsdreieck
- Entstehung eines Brandes verhindern
- Flucht- und Rettungswege, Notausgänge
- Evakuierung
- Verhalten im Brandfall
- Bekämpfung eines Entstehungsbrandes
- Arten von und Umgang mit Feuerlöschgeräten
- Brandklassen und Löschmittel
- Übung am Löschgerät (Feuerlöscher) via Video – online
E2.2 Evakuierungshelfer Ausbildung
Brandschutz Akademie NRW
E-Learning (alle 1 – 3 Jahre verpflichtend)
- Rechtliche Grundlagen des Evakuierungsschutzes
- Vorbeugender Evakuierungsschutz in Gebäuden
- Ziele, Organisation und Methoden des betriebl. Evakuierungsschutzes
- DIN 14096Teil 1-3: Brandschutzordnung
- Brandmeldeeinrichtungen und Kennzeichnung
- Verhalten im Evakuierungsfall
- Brandbekämpfung mit Feuerlöschern
- Personenbezogene Gefahren
- Rettung von Personen und Einleitung der Evakuierung von Gebäuden über die vorgesehenen Rettungswege
- Alarmierung, Einweisung und Unterstützung der Hilfskräfte (z.B. Feuerwehr)
E 1-2 Betrieblicher Ersthelfer
Verschiedene Anbieter
Verschiedene Orte (alle 1 bis 2 Jahre verpflichtend)
- Das richtige Handeln im Notfall: die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen
- Sicherheit für den Ernstfall durch realitätsnahe Übungen
- Eingehen auf Erfahrungen der Teilnehmer:innen
- Eingehen auf betriebsspezifische Themen
